1. Preis Hochbau

Morris + Company, Kirchberger & Wiegner Rohde, bauchplan

2. Preis Hochbau

Pool Architekten, KOLB Landschaftsarchitektur

3. Preis Hochbau

Allmann Sattler Wappner Architekten, TERRA.NOVA Landschaftsarchitektur

1. Preis Freianlagen

Allmann Sattler Wappner Architekten, TERRA.NOVA Landschaftsarchitektur

2. Preis Freianlagen

Henning Larsen, RAMBOLL STUDIO DREISEITL

3. Preis Freianlagen

David Chipperfield Architects, Atelier LOIDL

Neue Landmarke im
neuen Quartier

Hightech und Feel Good, Baukunst und Grün: Im Mingard kommt das Beste aus mehr als nur zwei Welten zusammen. Genau wie das gesamte Viertel wächst auch das reizvolle Viererensemble mit seinen Aufgaben. Vom Start-up-Büro bis zum repräsentativen Headquarter, von der Gewerbe-einheit bis zur einzigartigen Hybridfläche – mit seinem spannenden Mix lässt das neue Quartier keine Wünsche offen.

Urbaner Raum bestens genutzt

Licht, Luft und reichlich Platz – so schafft das Mingard ideale Voraussetzungen für florierende Geschäfte und Unternehmens­entwicklungen. Über 100.000 individuell gestaltbare Quadrat­meter laden ein, der Fantasie in Sachen Business freien Lauf zu lassen. Für das entscheidende Plus zusätzlich zum hochwer­tigen Arbeitsumfeld sorgt die Infrastruktur mit Angeboten wie Long stay­Hotel, Fitnessstudio, Nahversorgung und Gastro­nomie. Und natürlich der einladende Außenbereich mit Frei­flächen wie Innenhöfen oder Terrassen und dem großzügigen Platzangebot, wo Nutzer und Besucher entspannt durchatmen können. Vom Start­up­Büro bis zum repräsentativen Head­quarter, von der Gewerbeeinheit bis zur Hybridfläche für ganz individuelle Nutzungskonzepte – mit seinem spannenden Mix lässt das neue Quartier keine Wünsche offen.

Öffentliche Auslegung der
Ergebnisse des
Planungswettbewerbs
Bauabschnitt 3

Die HUF4 GmbH Co. KG, ein Joint Venture der Hammer Real GmbH, München, mit einem von der GLL für die Bayerische Versorgungskammer gemanagten Investmentfonds, plant die städtebauliche und freiraumplanerische Entwicklung eines gewerblichen Areals im 11. Stadtbezirk Milbertshofen-Am Hart in München. Das Hufeland-Areal wird begrenzt durch die Knorrstraße (westlich), die Hufelandstraße (nördlich), den Oberhofer Weg (östlich) und den DB-Nordring (südlich). Die Planung erfolgt in Abstimmung mit der Landeshauptstadt München und legt den Masterplan FIZ Future der BMW Group zugrunde (Verfasser: Henn Architekten, München, 2015).

Mit dem Projekt FIZ Future verfolgt die BMW Group das Ziel, den Standort des BMW-Forschungs- und Innovationszentrums (FIZ) in München langfristig umzustrukturieren, zu festigen und auszubauen. Das Hufeland-Areal ist Teil des Entwicklungskonzeptes FIZ Future und definiert als Teilquartier den südöstlichen Auftakt des FIZ-Planungsgebiets.

Die bestehende gewerbliche Bebauung auf dem Hufeland-Areal soll durch eine zukunftsorientierte Neubebauung für gewerbliche und Dienstleistungs-Nutzungen ersetzt werden. Ziel des Projektes ist es, die Grundlagen für ein zukunftsfähiges Quartier zu schaffen, welches Raum für die Öffentlichkeit anbietet, Wirtschaftlichkeit und Flexibilität der Arbeitswelten ermöglicht und Identität stiftet. Gemäß Masterplan soll die bestehende Straßenführung der Hufelandstraße im Planungsgebiet nach Süden verschwenkt werden, so dass zukünftig ein leistungsfähiger Knotenpunkt Max-Diamand-Straße / Knorrstraße / Hufelandstraße entsteht. Der neue Verlauf der Hufelandstraße teilt eine zentrale Platzfläche diagonal. Um diese Platzfläche herum gruppieren sich die neuen Baufelder. Auf dem nordöstlichen Baufeld soll als städtebauliche Akzentuierung eine Hochhausbebauung bis maximal 60 m entstehen.

Zur Erlangung eines hervorragenden Planungskonzeptes für das Hochhaus und den Platz führte die HUF4 GmbH Co. KG in Abstimmung mit der Landeshauptstadt München den vorliegenden Realisierungswettbewerb durch.

Das Wettbewerbsgebiet umfasst eine Fläche von ca. 12.000 m². Geplante Hauptnutzungen innerhalb des Hochpunktes sind ein Hotel, ein Hotel mit Longstay-Konzept sowie automobilaffine Gewerbe- und Büronutzungen, die u.a. durch Gastronomie und weitere Dienstleistungsnutzungen ergänzt werden. Es wird eine Geschossfläche von insgesamt 27.200 m² angestrebt. Im Rahmen des Wettbewerbs werden die neue Verkehrsführung und -erschließung vorgegeben.

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Wettbewerbsergebnis

Wettbewerbsarbeiten
10 Teilnehmerbüros